3D-Druck im Maschinenbau

Krause DiMaTec ist Ihr zentraler Ansprechpartner für die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung. Wir unterstützen Sie von der Konzipierung bis zur einbaufertigen Komponente.

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  • Die Geometrie folgt der Belastung

    Optimieren Sie die Geometrie Ihrer Bauteile für die spätere Belastung. Lassen Sie sich nicht von konventionellen Fertigungsverfahren und Halbzeugen einschränken. Gleichzeitig werden Bauteilmassen reduziert und Material eingespart.

  • Zusatznutzen durch neue Funktionen

    Erweitern Sie den Funktionsumfang Ihrer Bauteile und steigern Sie den Kundennutzen. Realisieren Sie zusätzliche Freiheitsgrade durch Scharniere oder integrieren Sie Funktionen von Kaufteilen und Verbindungselementen.

  • Keine Grenzen durch die Fertigung

    Nutzen Sie die additive Fertigung zur Realisierung komplexer Strukturen, die bisher nicht herstellbar waren! Geometrien wie aufwändige Hohlstrukturen, Hinterschneidungen oder gewundene Kühlkanäle sind heute möglich.

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Konventionell vs. Additiv

Der Saugschuh dient der Aufnahme von großflächigen Trennpapieren zwischen Druckplatten. Über eine eingebaute Venturi-Düse und die Saugnäpfe wird das Papier angesaugt. Das Blechteil bildet die Greifkante und lenkt die Abluft vom Papier weg.

Integriertes Bohrbild
Aufwändiges Bohrbild für einfache Luftführung
Bauteilvielfalt
Zehn Bauteile für Verbindungs- und Luftführungsfunktionen
konventionell gefertigtes Bauteil
Leistungsreserven
Geringe Leistungsreserven wegen geringem Volumenstrom in den Saugnapfaufnahmen

Konventionell vs. Additiv

Wir haben den Saugschuh für die additive Fertigung optimiert. Die Funktionen des Blechteils sowie die Saugnapfaufnahmen sind in die Geometrie integriert. Die Abluft wird durch interne Kanäle geführt und nach oben aus dem Bauteil geleitet. Hierdurch wird ein zusätzlicher Saugeffekt an der Bauteilunterseite realisiert.

Kostensenkung
Reduzierung der Materialkosten um 60%
Komplexitätsreduktion
Halbierung der Bauteilanzahl, Senkung der Komplexität in Beschaffung und Lagerhaltung
addaptiv gefertigtes Bauteil
Leistungssteigerung
Steigerung des Volumenstroms am Saugnapf und Nutzung der Abluft für zweistufige Saugfunktion
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Vom Konzept bis zum fertigen Bauteil

  • Wir analysieren Ihr bestehendes Produktprogramm sowie laufende Entwicklungsprojekte und identifizieren Anwendungsfelder für die additive Fertigung.

    Ausgehend von den Anwendungsfeldern werden die realisierbaren Potenziale abgeschätzt, bspw. Kostensenkungen und Nutzensteigerungen.

    Das Konzept der neuen Bauteile und Baugruppen wird spezifiziert. Dies umfasst Anforderungen, funktionale Zusammenhänge sowie einen ersten Gestaltentwurf und die Werkstoffauswahl.

  • Aus dem Konzept des Gesamtsystems ergibt sich der zur Verfügung stehende Bauraum für das zu konstruierende Bauteil. Weiterhin wird die spätere Belastungssituation abgeleitet.

    Ausgehend vom Bauraum und der Belastung wird das Bauteil simuliert. Mit Topologieoptimierungen unterstützen wir die belastungsangepasste Auslegung der Bauteile.

    Das Bauteil wird auf Basis des Simulationsergebnisses konstruiert. Zuvor identifizierte Zusatzfunktionen werden in die Geometrie integriert.

  • Das CAD-Modell wird in ein Datenaustauschformat überführt.

    Das Bauteil wird virtuell im Bauraum des Fertigungssystems positioniert. Die Ausrichtung und Lage entscheiden über die Schichtlage und die Notwendigkeit von Stützstrukturen.

    Im sogenannten Slice-Prozess wird das Bauteil in Schichten zerlegt. Diese Schichten werden im Bauprozess sequenziell aufgebaut.

  • Im Bauprozess des additiven Fertigungssystems wird das Bauteil schichtweise aufgebaut. Dabei wird bspw. ein Metall- oder Kunststoffpulver punktuell sehr fein aufgeschmolzen.

    Das fertige Bauteil wird vom überflüssigen Pulver befreit und gereinigt. Falls erforderlich werden Stützstrukturen entfernt.

    Funktionsflächen, wie bspw. Passungen werden abschließend eingebracht. Weiterhin erfolgt bei Bedarf eine Montage und die Qualitätskontrolle.

  • Analyse & Konzipierung

    Wir analysieren Ihr bestehendes Produktprogramm sowie laufende Entwicklungsprojekte und identifizieren Anwendungsfelder für die additive Fertigung.

    Ausgehend von den Anwendungsfeldern werden die realisierbaren Potenziale abgeschätzt, bspw. Kostensenkungen und Nutzensteigerungen.

    Das Konzept der neuen Bauteile und Baugruppen wird spezifiziert. Dies umfasst Anforderungen, funktionale Zusammenhänge sowie einen ersten Gestaltentwurf und die Werkstoffauswahl.

  • Konstruktion

    Aus dem Konzept des Gesamtsystems ergibt sich der zur Verfügung stehende Bauraum für das zu konstruierende Bauteil. Weiterhin wird die spätere Belastungssituation abgeleitet.

    Ausgehend vom Bauraum und der Belastung wird das Bauteil simuliert. Mit Topologieoptimierungen unterstützen wir die belastungsangepasste Auslegung der Bauteile.

    Das Bauteil wird auf Basis des Simulationsergebnisses konstruiert. Zuvor identifizierte Zusatzfunktionen werden in die Geometrie integriert.

  • Arbeitsvorbereitung

    Das CAD-Modell wird in ein Datenaustauschformat überführt.

    Das Bauteil wird virtuell im Bauraum des Fertigungssystems positioniert. Die Ausrichtung und Lage entscheiden über die Schichtlage und die Notwendigkeit von Stützstrukturen.

    Im sogenannten Slice-Prozess wird das Bauteil in Schichten zerlegt. Diese Schichten werden im Bauprozess sequenziell aufgebaut.

  • Produktion

    Im Bauprozess des additiven Fertigungssystems wird das Bauteil schichtweise aufgebaut. Dabei wird bspw. ein Metall- oder Kunststoffpulver punktuell sehr fein aufgeschmolzen.

    Das fertige Bauteil wird vom überflüssigen Pulver befreit und gereinigt. Falls erforderlich werden Stützstrukturen entfernt.

    Funktionsflächen, wie bspw. Passungen werden abschließend eingebracht. Weiterhin erfolgt bei Bedarf eine Montage und die Qualitätskontrolle.

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Vom Maschinenbau für den Maschinenbau

Diesem Leitsatz folgend ist die Krause DiMaTec GmbH Ihr zentraler Ansprechpartner für die additive Fertigung im Maschinen- und Anlagenbau sowie verwandter Branchen. Wir unterstützen unsere Kunden entlang der gesamten Prozesskette von der Technologieauswahl über die Konzipierung und Konstruktion bis zur belastungsangepassten Optimierung. Weiterhin bieten wir die Produktion einbaufertiger Komponenten.

Krause DiMaTec

Beratung

Wir unterstützen Sie beim Einsatz additiver Technologien, z.B. Identifikation von Anwendungsfeldern, Abschätzung der Potenziale oder Technologieanalysen.

Entwicklung

Unsere Leistungen decken den gesamten Entwicklungsprozess ab, vom ersten Konzept bis zum belastungsoptimierten Bauteil.

Produktion

Wir liefern einbaufertige Komponenten und Baugruppen, vom Prototypen bis zur Kleinserie.


Über uns

Krause DiMaTec ist ein Schwesterunternehmen der Krause Biagosch GmbH, einem Maschinenbauunternehmen aus der grafischen Industrie mit Sitz in Bielefeld. Beide Unternehmen sind Teil der HORSTMANNGROUP, einer mittelständischen Unternehmensgruppe mit hohem Diversifikationsgrad und internationalem Aktionsradius. Unsere Wurzeln liegen im Maschinen- und Anlagenbau. Wir kennen daher die Anforderungen und Bedarfe dieser Branche und verstehen uns als Ihr zentraler Ansprechpartner für die additive Fertigung.

Vernetzung mit Wissenschaft und Forschung

Wir pflegen eine engen Kontakt zu den Hochschulen in OstWestfalen-Lippe und fokussieren den Technologietransfer. Die Kooperationen reichen von Themen der Grundlagenforschung bis zur fokussierten Anwendungsforschung.

Mitglied it's OWL
DMRC
VDMA
OWL Maschinenbau

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