3D-Druck im Maschinenbau

Krause DiMaTec ist Ihr zentraler Ansprechpartner für die gesamte Prozesskette der additiven Fertigung. Wir unterstützen Sie von der Konzipierung bis zur einbaufertigen Komponente.

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  • Die Geometrie folgt der Belastung

    Optimieren Sie die Geometrie Ihrer Bauteile für die spätere Belastung. Lassen Sie sich nicht von konventionellen Fertigungsverfahren und Halbzeugen einschränken. Gleichzeitig werden Bauteilmassen reduziert und Material eingespart.

  • Zusatznutzen durch neue Funktionen

    Erweitern Sie den Funktionsumfang Ihrer Bauteile und steigern Sie den Kundennutzen. Realisieren Sie zusätzliche Freiheitsgrade durch Scharniere oder integrieren Sie Funktionen von Kaufteilen und Verbindungselementen.

  • Keine Grenzen durch die Fertigung

    Nutzen Sie die additive Fertigung zur Realisierung komplexer Strukturen, die bisher nicht herstellbar waren! Geometrien wie aufwändige Hohlstrukturen, Hinterschneidungen, Mikrostrukturen oder gewundene Kanäle sind heute leicht zu realisieren. Bauteile können dadurch bspw. bei gleicher oder höherer Stabilität leichter werden.

  • Von Metall bis Kunststoff

    Im Bereich 3D-Druck werden mittlerweile die verschiedensten Werkstoffe verarbeitet.

    Metalle:
    Edelstahl 1.4404/ Werkzeugstahl 1.2709/ Aluminium AlSi10Mg/ Titan TiAl6V4 uvm.

    Kunststoffe:
    Polyamide/ PETG/ ASA/ PEEK uvm.

    Sprechen Sie uns an um den passenden Werkstoff für Ihren Anwendungsfall auszuwählen.

  • Ab Stückzahl 1 wirtschaftlich fertigen

    Kleinserien oder auch Kundenindividuelle Bauteile können ohne teure Werkzeug- & Rüstkosten gefertigt werden. Folglich lassen sich Herstellkosten senken.

  • Werkzeuglose Fertigung erlaubt schnelle Reaktion

    Ganz frei nach dem Motto „Wir geben Pulver eine Form“, kann durch die werkzeuglose Fertigung schnell auf Änderungen reagiert werden. Auch Lagerbestände können so drastisch gesenkt werden.

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Vom Konzept bis zum fertigen Bauteil

  • Wir analysieren Ihr bestehendes Produktprogramm sowie laufende Entwicklungsprojekte und identifizieren Anwendungsfelder für die additive Fertigung.

    Ausgehend von den Anwendungsfeldern werden die realisierbaren Potenziale abgeschätzt, bspw. Kostensenkungen und Nutzensteigerungen.

    Das Konzept der neuen Bauteile und Baugruppen wird spezifiziert. Dies umfasst Anforderungen, funktionale Zusammenhänge sowie einen ersten Gestaltentwurf und die Werkstoffauswahl.

  • Aus dem Konzept des Gesamtsystems ergibt sich der zur Verfügung stehende Bauraum für das zu konstruierende Bauteil. Weiterhin wird die spätere Belastungssituation abgeleitet.

    Ausgehend vom Bauraum und der Belastung wird das Bauteil simuliert. Mit Topologieoptimierungen unterstützen wir die belastungsangepasste Auslegung der Bauteile.

    Das Bauteil wird auf Basis des Simulationsergebnisses konstruiert. Zuvor identifizierte Zusatzfunktionen werden in die Geometrie integriert.

  • Das CAD-Modell wird in ein Datenaustauschformat überführt.

    Das Bauteil wird virtuell im Bauraum des Fertigungssystems positioniert. Die Ausrichtung und Lage entscheiden über die Schichtlage und die Notwendigkeit von Stützstrukturen.

    Im sogenannten Slice-Prozess wird das Bauteil in Schichten zerlegt. Diese Schichten werden im Bauprozess sequenziell aufgebaut.

  • Im Bauprozess des additiven Fertigungssystems wird das Bauteil schichtweise aufgebaut. Dabei wird bspw. ein Metall- oder Kunststoffpulver punktuell sehr fein aufgeschmolzen.

    Das fertige Bauteil wird vom überflüssigen Pulver befreit und gereinigt. Falls erforderlich werden Stützstrukturen entfernt.

  • Funktionsflächen, wie bspw. Passungen werden abschließend eingebracht. Weiterhin erfolgt bei Bedarf eine Montage und die Qualitätskontrolle.

    Zum Bauteilfinish gehört auf Wunsch  Gleitschleifen, Strahlen, Polieren, chemisch Glätten oder Färben.

  • Analyse & Konzipierung

    Wir analysieren Ihr bestehendes Produktprogramm sowie laufende Entwicklungsprojekte und identifizieren Anwendungsfelder für die additive Fertigung.

    Ausgehend von den Anwendungsfeldern werden die realisierbaren Potenziale abgeschätzt, bspw. Kostensenkungen und Nutzensteigerungen.

    Das Konzept der neuen Bauteile und Baugruppen wird spezifiziert. Dies umfasst Anforderungen, funktionale Zusammenhänge sowie einen ersten Gestaltentwurf und die Werkstoffauswahl.

  • Konstruktion / Engineering

    Aus dem Konzept des Gesamtsystems ergibt sich der zur Verfügung stehende Bauraum für das zu konstruierende Bauteil. Weiterhin wird die spätere Belastungssituation abgeleitet.

    Ausgehend vom Bauraum und der Belastung wird das Bauteil simuliert. Mit Topologieoptimierungen unterstützen wir die belastungsangepasste Auslegung der Bauteile.

    Das Bauteil wird auf Basis des Simulationsergebnisses konstruiert. Zuvor identifizierte Zusatzfunktionen werden in die Geometrie integriert.

  • Arbeitsvorbereitung

    Das CAD-Modell wird in ein Datenaustauschformat überführt.

    Das Bauteil wird virtuell im Bauraum des Fertigungssystems positioniert. Die Ausrichtung und Lage entscheiden über die Schichtlage und die Notwendigkeit von Stützstrukturen.

    Im sogenannten Slice-Prozess wird das Bauteil in Schichten zerlegt. Diese Schichten werden im Bauprozess sequenziell aufgebaut.

  • Druck

    Im Bauprozess des additiven Fertigungssystems wird das Bauteil schichtweise aufgebaut. Dabei wird bspw. ein Metall- oder Kunststoffpulver punktuell sehr fein aufgeschmolzen.

    Das fertige Bauteil wird vom überflüssigen Pulver befreit und gereinigt. Falls erforderlich werden Stützstrukturen entfernt.

  • Nachbearbeitung

    Funktionsflächen, wie bspw. Passungen werden abschließend auf eigenen Anlagen eingebracht. Weiterhin erfolgt bei Bedarf eine Montage und die Qualitätskontrolle.

    Zum Bauteilfinish gehört auf Wunsch  Gleitschleifen, Strahlen, Polieren, chemisch Glätten oder Färben. 

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Vom Maschinenbau für den Maschinenbau

Diesem Leitsatz folgend ist die Krause DiMaTec GmbH Ihr zentraler Ansprechpartner für die additive Fertigung im Maschinen- und Anlagenbau sowie verwandter Branchen. Wir unterstützen unsere Kunden entlang der gesamten Prozesskette von der Technologieauswahl über die Konzipierung und Konstruktion bis zur belastungsangepassten Optimierung. Weiterhin bieten wir die Produktion einbaufertiger Komponenten.


Beratung

Wir unterstützen Sie beim Einsatz additiver Technologien, z.B. Identifikation von Anwendungsfeldern, Abschätzung der Potenziale oder Technologieanalysen.

Entwicklung

Unsere Leistungen decken den gesamten Entwicklungsprozess ab, vom ersten Konzept bis zum belastungsoptimierten Bauteil.

Produktion

Wir liefern einbaufertige Komponenten und Baugruppen, vom Prototypen bis zur Kleinserie.


Unsere Broschüren

  • 3D-Druck im Maschinenbau

    Die additive Fertigung (AM), umgangssprachlich oft als 3D-Druck bezeichnet, umfasst eine Gruppe von Fertigungsverfahren, bei denen ausgehend von einem 3D-CAD-Modell ein schichtweiser Aufbau des Bauteils erfolgt.

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  • Werkstoffe für den 3D-Druck

    Die Werkstoffpalette für den 3D-Druck wächst kontinuierlich. Im Folgenden geben wir einen Überblick typischer Werkstoffe der etablierten Verfahren für den Maschinen- und Anlagenbau.

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  • 3D-Druck in der Lebensmitteltechnik

    Der Wunsch nach Individualisierung ist ein wachsender Trend in der Lebensmitteltechnik. Hieraus folgen eine Verringerung der Stückzahlen, steigende Komplexität und eine Vergrößerung der Werkzeugpalette. Der 3D-Druck bietet die Möglichkeit, komplexe, individuelle Bauteile in Kleinserien werkzeuglos zu fertigen.

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  • Quickcheck

    Additive Fertigungstechnologien haben die notwendige Reife für den Einsatz im Maschinen und Anlagenbau erreicht. Häufig bleibt aber die Frage unbeantwortet, in welchen Anwendungsfeldern der Einsatz dieser Technologie einen Mehrwert erzeugt.

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  • 3D-Druck im Maschinenbau
    3D-Druck im Maschinenbau

    Die additive Fertigung (AM), umgangssprachlich oft als 3D-Druck bezeichnet, umfasst eine Gruppe von Fertigungsverfahren, bei denen ausgehend von einem 3D-CAD-Modell ein schichtweiser Aufbau des Bauteils erfolgt.

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  • Werkstoffe
    Werkstoffe für den 3D-Druck

    Die Werkstoffpalette für den 3D-Druck wächst kontinuierlich. Im Folgenden geben wir einen Überblick typischer Werkstoffe der etablierten Verfahren für den Maschinen- und Anlagenbau.

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  • Lebensmitteltechnik
    3D-Druck in der Lebensmitteltechnik

    Der Wunsch nach Individualisierung ist ein wachsender Trend in der Lebensmitteltechnik. Hieraus folgen eine Verringerung der Stückzahlen, steigende Komplexität und eine Vergrößerung der Werkzeugpalette. Der 3D-Druck bietet die Möglichkeit, komplexe, individuelle Bauteile in Kleinserien werkzeuglos zu fertigen.

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  • Quickcheck
    Quickcheck

    Additive Fertigungstechnologien haben die notwendige Reife für den Einsatz im Maschinen und Anlagenbau erreicht. Häufig bleibt aber die Frage unbeantwortet, in welchen Anwendungsfeldern der Einsatz dieser Technologie einen Mehrwert erzeugt.

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  • Saugschuh

    Der Saugschuh dient dem Transport von Aluminiumdruckplatten. Durch konsequenten Leichtbau konnte das Gewicht durch das 3D-Druckteil um 70% reduziert werden.

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  • Papiergreifer

    Der Papiergreifer dient dazu, Papierlagen aufzunehmen und zu transportieren. Durch die Lasersinter-Technologie können Bauteile aus verschiedensten Kunststoffen gleich mit integrierten Gelenken hergestellt werden.

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  • Saugklotz

    Der Saugklotz dient der Aufnahme von großflächigen Trennpapieren zwischen Druckplatten. Gegenüber der konventionellen Herstellung können sowohl Herstellungskosten, Bauteilanzahl als auch Montagezeit eingespart werden.

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Über uns

Krause DiMaTec ist Teil der mittelständischen Unternehmensgruppe HORSTMANNGROUP. Ausgezeichnet durch einen hohen Diversifikationsgrad und internationalem Aktionsradius, beinhaltet die Gruppe verschiedene Unternehmen aus fünf Industriezweigen mit insgesamt mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der erwirtschaftete Gruppenumsatz beläuft sich auf über 300 Mio. EUR pro Jahr. 

Chronologisch hat sich die HORSTMANNGROUP von der grafischen Industrie über die Metallverarbeitung und IT-Branche zur Möbelindustrie und den Maschinenbau für die Bäckereitechnik entwickelt, ohne einen der vorherigen Industriebereiche zu verlassen. Als Familienunternehmen steigert die HORSTMANNGROUP kontinuierlich den Kundennutzen, sichert langfristig Arbeitsplätze und ist ein international verlässlicher Partner mit einer klaren Identität. Auf soziales Engagement und branchenspezifische Netzwerke wird besonders viel Wert gelegt.

Innerhalb dieser Unternehmensgruppe wurde Krause DiMaTec aus dem Schwesterunternehmen Krause Biagosch GmbH, einem Maschinenbauunternehmen aus der grafischen Industrie mit Sitz in Bielefeld, ausgegründet und hat sich seitdem zu einem anerkannten Industrie-Dienstleister entwickelt. Die Wurzeln der Krause DiMaTec GmbH liegen im Maschinen- und Anlagenbau. Wir kennen daher die Anforderungen und Bedarfe dieser Branche und verstehen uns als Ihr zentraler Ansprechpartner für die additive Fertigung. Hochqualifizierte Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter unterstützen unsere Kunden in Kombination mit einem leistungsfähigen Maschinenpark entlang der gesamten Prozesskette im Bereich der additiven Fertigung.


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